Las Vegas

Immer wieder ein Muss, und wenn wir nach der Anreise noch so müde sind: die Wasserspiele am Bellagio

Am nächsten Tag im Konvoi auf der Interstate 15 nach St. George. Endlich wieder Wohnmobilfeeling ...

Snow Canyon State Park

... und am Abend beim ersten Grillen das dazu passende Campingfeeling! Die Reise beginnt!

Wanderung durch die herrlichen Felsformationen im Snow Canyon

Zion Canyon National Park

Arbeitsteilung im Zion Canyon. Oma und Opa betreuen die Enkel, die Eltern wandern. Am ersten Tag besteigen sie den Observation Point, am zweiten geht es durch die Subway. 

Blick hinunter in den Zion Canyon vom Weg zum Observation Point


Abseilen in der Zion Subway, alles andere als eine normale Wanderung

Während die Eltern wandern: Kinderprogramm  am Weeping Rock Trail

Red Canyon

Heute trennen sich unsere Wege zum ersten Mal. Oma und Opa verbringen zwei Tage im Red Canyon, Eltern und Kinder fahren ins Cedar Breaks National Monument.

Am ersten Tag laufen wir am Nachmittag den Buckhorn Trail, ein toller Weg über rote Steine.

Am zweiten Tag dann die große Runde, der Golden Wall Trail, noch schöner als gestern, ein Rundweg von acht Kilometern

Cedar Breaks National Monument

Währenddessen verbringt die junge Familie zwei Nächte auf dem Duck Creek Campground und besucht das Cedar Breaks National Monument.

Bryce Canyon National Park

Familienzusammenführung auf dem North Campground. Am nächsten Morgen steigen wir alle zusammen durch die Wall Street hinunter und gehen über den Queens Garden Trail zurück zum Sunrise Point.


Die Mädchen nehmen mit Begeisterung in jedem Nationalpark am Junior-Ranger-Programm teil. Schon im Zion Canyon haben sie die passenden Hüte bekommen.

Kodachrome Basin State Park

Vom Bryce Canyon geht es weiter ins Kodachrome Basin. Wir wandern den Grand Parade Trail, zum Shakespeare Arch, und unser Sohn dazu noch den Sentinel Trail und den Angel's Palace Trail.

Utahs Highway 12

Eine der Traumstraßen der Welt. Wir fahren sie zum dritten Mal, zum ersten Mal von Südwesten nach Nordosten. Leider ist es stark bewölkt. Bisher hatten wir immer strahlend blauen Himmel bei Morgentemperaturen um den Gefrierpunkt.

UT-12 kurz vor dem Kiva Koffeehouse und dem Escalante River

Herrlicher Indian Summer zwischen Boulder und Torrey auf fast dreitausend Metern Höhe. Wieviel schöner wäre diese Fahrt bei Sonne gewesen.

Weiter Blick vom Larb Hollow Overlook, kurz vor Grover

Capitol Reef National Park

Nach einer Nacht auf dem Boondockingplatz bei Torrey haben wir früh morgens Glück auf dem Fruita Campground im Capitol Reef National Park. Wir bekommen zwei Stellplätze fast nebeneinander. Leider ist es den ganzen Tag stark bewölkt, so bleibt es bei einem Spaziergang im Regen durch den Grand Wash. Viel Zeit für den Genuss der noch warmen Fruit Pies aus dem nahen Gifford House.

 

Am nächsten Morgen fahren wir im immer noch strömenden Regen mit den Kindern weiter ins Goblin Valley. Die Eltern wandern noch zwei Tage im Capitol Reef, inzwischen auch wieder mit Sonne ...


... zum Goosenecks Overlook (gut, dass wir hier nicht dabei waren!), auf dem Kohab Canyon Trail und hinauf zu den Navajo Knobs.

Goblin Valley State Park

So langsam bessert sich das Wetter. Wir übernachten an der Temple Mount Road. Unterhalb des Platzes verläuft ein wohl meist trockenes Flussbett, aber heute rauscht das Wasser nur so hindurch. Dazu ein wunderbarer Blick auf die gegenüberliegenden Berge und auf einen Regenbogen.


Am nächsten Morgen: das Flussbett ist wieder trocken.


Nachmittags versuchen wir, durch den Little White Horse Canyon zu wandern. Vergeblich. Im Canyon steht das Wasser, und der Weg über die Felsen ist nichts für Kinder. Für Oma auch nicht.

 

Vorher am Morgen spielen wir Versteck zwischen den Goblins. Ein riesengroßer, fantastischer Kinderspielplatz. Für unsere Enkel ein Highlight des Urlaubs.


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